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    <title>openPresse.de - RSS - Kursdiamanten.de Neue Anwärter drängen in die Währungsunion</title>
    <link>http://openpresse.de</link>
    <description>openPresse News - Mitten in der bisher schwersten Krise des Euro drängen neue Anwärter in die Währungsunion. Estland und Bulgarien erfüllen die Maastricht Kriterien und wollen bis zum Sommer ihre Aufnahme beantragen, weitere Länder stehen Schlange. Die Euro Zone ist zwischen ihren eigenen Regeln und Sorge um den Zusammenhalt hin und her gerissen.

Das Ziel, für das viele Länder Osteuropas sich jahrelang abgemüht haben, droht ihnen nun wieder zu entgleiten: Der Euro. Denn die Schuldenkrise offenbart, dass die wirtschaftlichen Unterschiede in der Union zum Problem werden können. 

Der Dax fällt bis zum Mittag wieder etwas zurück, kann sich aber im Plus halten. Die erneut niedrigen Umsätze stören dabei das eigentlich positive technische Bild. "Erneut ist der Handel sehr ruhig und die Wall Street liefert kaum Impulse", sagte ein Marktanalyst. 

Die OPEC hat ihre Prognose zur weltweiten Ölnachfrage in 2010 angehoben und rechnet nun mit einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr um 900.000 Barrel pro Tag. Dies entspricht gegenüber der ursprünglichen Einschätzung einer Aufwärtsrevision von 100.000 Barrel pro Tag.

Die weltweite Ölnachfrage sei von der Entwicklung der Weltwirtschaft und deren Stützung durch stimulierende Maßnahmen im höchsten Maße abhängig. Diese Stimulierungen hätten bereits eine großartige Funktion erbracht und in vielen Teilbereichen der Wirtschaft den Beginn einer Erholung heraufbeschworen. 

Davon habe auch der Energiesektor profitiert. Es stelle sich jedoch die Frage, wie lange es den Regierungen finanziell möglich ist, ihre Volkswirtschaften weiterhin zu stützen. Falls derartige Hilfen nachlassen, komme es klarerweise zu einer Beeinflussung der Ölnachfrage, heißt es weiter von der OPEC im Rahmen ihres Monatsberichts.

Ihr Team von Kursdiamanten.de

Pressekontakt
GIBO GmbH
Ute Stubenberger
Schillerstr. 12/1
10625 Berlin
Tel: 030/8862 8944
Fax: 030/8862 7803
Ute.Stubenberger@erfolgsbriefe.de
www.erfolgsbriefe.de

ERFOLGSbriefe.de bietet eine Auswahl an professionellen Hilfen und Tipps in Form von kostenlosen und kostengünstigen Newslettern an. Das Hauptaugenmerk liegt auf Aktien und soll Privatanlegern und Neuanlegern zeigen, dass man auch an der Börse auf Dauer Geld verdienen kann. Wichtig dabei ist, dass die Richtlinien beachtet werden. Bei keiner anderen Anlageform werden so viele Fehler begangen, wie bei Aktien. Dieser Grundgedanke führte zu der einfachen Erkenntnis, dass es für Privatanleger und Neulinge ohne professionelle Hilfe kaum möglich ist, auf Dauer überdurchschnittliche Gewinne an der Börse zu erzielen. Diese Gewissheit führte zum Ausbau der Verfahrensweise von ERFOLGSbriefe.de. Mehrmals die Woche wird die Börse ausgewertet und in entscheidungsrelevante Informationsübersichten in verschiedenen Börsenbriefen (u.a. Depotgiganten.de und Kursdiamanten.de) zusammengestellt. 
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 - 14:40:25</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 1 Aug 2010 10:33:20 GMT</lastBuildDate>
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    <managingEditor>info@openpresse.de</managingEditor>
    <webMaster>support@openpresse.de</webMaster>

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    <title>Kursdiamanten.de: Neue Anwärter drängen in die Währungsunion</title>
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    http://openpresse.de/journal/7277/Kursdiamanten.de+Neue+Anw%E4rter+dr%E4ngen+in+die+W%E4hrungsunion.shtml
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    Wed, 10 Mar 2010 - 14:40:25    </pubDate>
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    Mitten in der bisher schwersten Krise des Euro drängen neue Anwärter in die Währungsunion. Estland und Bulgarien erfüllen die Maastricht Kriterien und wollen bis zum Sommer ihre Aufnahme beantragen, weitere Länder stehen Schlange. Die Euro Zone ist zwischen ihren eigenen Regeln und Sorge um den Zusammenhalt hin und her gerissen.

Das Ziel, für das viele Länder Osteuropas sich jahrelang abgemüht haben, droht ihnen nun wieder zu entgleiten: Der Euro. Denn die Schuldenkrise offenbart, dass die wirtschaftlichen Unterschiede in der Union zum Problem werden können. 

Der Dax fällt bis zum Mittag wieder etwas zurück, kann sich aber im Plus halten. Die erneut niedrigen Umsätze stören dabei das eigentlich positive technische Bild. "Erneut ist der Handel sehr ruhig und die Wall Street liefert kaum Impulse", sagte ein Marktanalyst. 

Die OPEC hat ihre Prognose zur weltweiten Ölnachfrage in 2010 angehoben und rechnet nun mit einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr um 900.000 Barrel pro Tag. Dies entspricht gegenüber der ursprünglichen Einschätzung einer Aufwärtsrevision von 100.000 Barrel pro Tag.

Die weltweite Ölnachfrage sei von der Entwicklung der Weltwirtschaft und deren Stützung durch stimulierende Maßnahmen im höchsten Maße abhängig. Diese Stimulierungen hätten bereits eine großartige Funktion erbracht und in vielen Teilbereichen der Wirtschaft den Beginn einer Erholung heraufbeschworen. 

Davon habe auch der Energiesektor profitiert. Es stelle sich jedoch die Frage, wie lange es den Regierungen finanziell möglich ist, ihre Volkswirtschaften weiterhin zu stützen. Falls derartige Hilfen nachlassen, komme es klarerweise zu einer Beeinflussung der Ölnachfrage, heißt es weiter von der OPEC im Rahmen ihres Monatsberichts.

Ihr Team von Kursdiamanten.de

Pressekontakt
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Ute Stubenberger
Schillerstr. 12/1
10625 Berlin
Tel: 030/8862 8944
Fax: 030/8862 7803
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